Klima und Wetter in Panama



Panama hat aufgrund des tropischen Klimas nur zwei unterschiedliche Jahreszeiten. Die Trockenzeit, in das Wetter in Panama überwiegend sonnig ist, geht von Mitte Dezember bis Mitte April. Die Regenzeit schließt sich ab Mitte April an und dauert bis Ende November. Von Mai bis Oktober kann man zwischen 16 und 20 Regentagen pro Monat erleben, das ist für einen Urlaub sicher nicht die beste Zeit. Zwischen Dezember und März hat man stattdessen 8-9 Sonnenstunden pro Tag.

Die Temperaturen liegen im Tiefland von Panama zwischen 22° und 32° während des ganzen Jahres. In der Regenzeit ist das Wetter in Panama aufgrund der extrem hohen Luftfeuchtigkeit der Tropen von bis zu 90% für Ungeübte schwer zu ertragen. Bei längerem Aufenthalt gewöhnt man sich in der Regel innerhalb von 2-3 Wochen an Panamas Klima. Der Neuankömmling mag leicht unter etwas Atembeschwerden oder auch Leistungsabfall leiden, obwohl nach einiger Eingewöhnung auch wieder Joggen und Sport treiben möglich ist. Panama hat eine pazifische Seite und eine karibische Seite.

An der Pazifikküste reist man am besten im Dezember und Januar, da es dann weniger regnet. Zum Wandern ist es die beste Zeit und auch um den Darién Gap zu durchqueren. Allerdings zahlt man in der Hochsaison etwas mehr für die Unterkunft. Auf der karibischen Seite regnet es während des ganzen Jahres, dort fühlen sich typische Strandurlauber zum Baden, Schnorcheln und Tauchen und Wale beobachten, angezogen. Wer die Berge besteigen möchte, muss auf jeden Fall warme Bergkleidung mitbringen, denn mit zunehmender Höhe wird das Klima in Panama zunächst subtropisch trockener und kühler und dann mit Tagestemperaturen zwischen 10 und 18° wesentlich kälter. Vor allem nachts können Temperaturen bis unter den Gefrierpunkt je nach Höhenlage erreicht werden und auch die Winde können eisig sein.

Der Panamaurlauber sollte auf jeden Fall im Frühjahr Feste wie den Karneval in Panama City oder Las Tablas besuchen, ein Hotelzimmer muss man sich aber schon rechtzeitig vorher reservieren. Es lohnt sich auch, die Halbinsel Azuero auf halber Strecke zwischen Panama City und David zu besuchen. Weideflächen reihen sich aneinander, durchbrochen von Mais- und Reisanbau. Sanft steigt das Land zum Canajagua Bergland hin an, wo Erosionen kegelförmige Hügel herausgeschält haben. Dort im Südwesten Panamas, im trockensten Teil des Landes, liegt auch der 8.000 ha große Nationalpark Sarigua, der eine Halbwüste ist und wüstenähnliches Klima aufweist.

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