Panamas Tourismus



Panama ist ein Staat in Zentralamerika und grenzt im Westen an Costa Rica sowie im Osten an Kolumbien. Wer die Heimat des Panamahutes, die in dem bekannten Song von Nina Lizell „Der Mann mit dem Panamahut“ besungen wird, besuchen möchte, muss von Deutschland aus eine Flugzeit von 13 bis 14 Stunden einplanen. Seit 1903 ist Panama unabhängig und Jahr für Jahr entdecken immer mehr Touristen den Reiz dieses Landes. Panama wird von tropischem Klima bestimmt. Die Regenzeit dauert von Mai bis November, während die Trockenzeit in den Monaten von Dezember bis April liegt. Demzufolge empfiehlt sich dieser Zeitraum auch als optimale Reisezeit für einen erlebnisreichen und entspannten Urlaub zugleich.

Durch Panama fließt der Panamakanal. Mit einer Länge von 81,6 Kilometern, und vielen mächtigen Schleusen, ist er das Verbindungsglied zwischen dem Karibischen Meer im Norden und dem Pazifischen Ozean im Süden. Aber Panama hat seinen Gästen noch weitaus mehr zu bieten. Wilde Dschungel, Savannen, traumhafte Strände und einsame Buchten sind die Höhepunkte des Landes. Sowohl an der rund 760 Kilometer langen Karibikküste als auch an der etwa 1230 Kilometer langen Pazifikküste laden paradiesische Inseln zum Genießerurlaub ein. Im Westen Panamas kommen hingegen alle Wanderer auf ihre Kosten. Hier erhebt sich die rund 3500 Meter hohe Gebirgswelt. Mit einer Höhe von 3475 Metern ist der „Volcan Baru“ der größte Berg Panamas. Eindrucksvoll zeigt sich auch die reiche Flora und Fauna. Sie kann unter anderem in den vielen Nationalparks bewundert werden. Der „Parque Nacional Darién“, in der gleichnamigen Provinz, ist der Größte unter ihnen und zählt ohne Zweifel zu den bekannten Sehenswürdigkeiten in Panama. Hier sind unzählige Pflanzenarten, Vögel, Säugetiere und Reptilien beheimatet. Der Park steht zurecht auf der Weltnaturerbeliste der UNESCO.

Panama-Stadt ist die größte Metropole des Landes und zugleich die Hauptstadt von Panama. Sie zeigt sich als wirtschaftlicher, kultureller und touristischer Mittelpunkt des Landes. Ciudad de Panama befindet sich im Süden, an der pazifischen Küste und liegt am Panamakanal. Für Touristen ist vor allem die Ruinenstdt „Panamá La Vieja“ sehenswert. Das Ruinengelände gehört seit dem Jahr 2003 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Interessant ist auch ein Besuch im „Haus der Andacht“ sowie im Palast des Präsidenten „Palacio de las Garzas“.

Ein bevorzugtes Touristenziel ist die Provinz „Bocas del Toro“. Sie liegt im Nordwesten und besticht mit ihren fantastischen Inseln. Popa, Cristobal, Zapatilla, Isla des Solarte, Bastimentos und die Colon-Insel haben nicht nur verführerische Namen, sondern sie bieten auch zahlreiche Unterkünfte inmitten malerischer Landschaften. Weiße endlose Strände und lateinamerikanische Tänze sorgen hier für echte Karibikgefühle.

Panama gilt sowohl als Land für Badefreunde und Wassersportler als auch für Wanderer und Shoppingliebhaber. Es entpuppt sich als wahres Einkaufseldorado. Hier gibt es nichts, was es nicht gibt. Handeln und Feilschen sind jedoch für einen guten Preis unerlässlich. Zu den favorisierten Mitbringseln gehören bunte Stoffe, Hängematten und Goldschmuck. Besonders gern werden auch die Textilien der Kuna-Indianer gekauft. Panama - ein Land mit faszinierenden Landschaften, sehenswerten Attraktionen sowie freundlichen und lebenslustigen Menschen freut sich auf seine Feriengäste.

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